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Inhalt April 2020:

Viel, so ungefÀhr 1 Meter ... Aber vielleicht habt Ihr ja gerade etwas Zeit zum Lesen.


»Was machen wir bloß, um miteinander in Kontakt zu bleiben, uns zu sehen, zu sprechen, uns mit anderen auszutauschen, wenn wir uns nicht begegnen können/dĂŒrfen/sollen?« – »Hmmmm 
 « – »Ich hab da mal 'ne Idee!«

Der Â»Raum fĂŒr eigenleben« – jetzt virtuell!

Schlimme Zeiten. Punkt.
Geredet wird genug in dieser Krise. Wir haben da mal was gemacht.

Was, um sich zu treffen, sich zu sehen und zu hören. Zum Austauschen miteinander, zum Teilen von Ideen, Tipps, FundstĂŒcken und Zeit mit anderen. Zum Kennenlernen von neuen Leuten nah oder fern, alt oder jung.

Denn Vieles, was im multikulturellen Café eigenleben zum Austausch der Generationen geplant war, lÀsst sich auch im virtuellen Raum erleben. Etwas anders, aber immerhin.

Deswegen starten wir jetzt den eigenleben.Club. Das ist ein geschĂŒtzter Raum der Begegnung auf deinem Desktop, ĂŒber Tablet oder Smartphone oder alles, mit vielen Angeboten zum Schauen, Hören, Lernen, Staunen, sich Freuen, Diskutieren, Mitmachen und Ausprobieren.

Immer offen. Und endlich was fĂŒr alle Eigenlebenden, auch die Nicht-MĂŒnchner.

Willkommen im Club!

Im exklusiven eigenleben.Club versammeln sich junge und »schon lĂ€nger junge« Eigenlebende von nah und fern. Mit einer persönlichen eigenleben-E-Mail-Adresse fĂŒr maximalen Datenschutz (mehr dazu 👇 unten) könnt Ihr Euch registrieren, im Club frei bewegen und Euch mit anderen austauschen, ohne private Daten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer verwenden zu mĂŒssen.

Vom zentralen 'Empfang' aus (Gruppe »Eigenlebende«) kann man in verschiedene 'Zimmer' gehen, s. Skizze unten.

Dort ist alles Mögliche geboten, was man digital erleben kann: Kurse, VortrĂ€ge, Lesungen, Videos, Tipps, Podcasts, Konzerte, Besichtigungen, Sport und Fitness, Weiterbildung, Ideen, Empfehlungen, Sprech- und Fragestunden, Beratungen, Coachings, Trainings usw. 

Jede/r kann sich nach Wunsch selbst einbringen, mit Gleichgesinnten in Kontakt treten, eigene Veranstaltungen anbieten und sogar innerhalb des geschĂŒtzten Raums mit einer ganzen Gruppe chatten oder sich zum (Video-) Telefonieren verabreden. 
So sieht der Club aus: Vom zentralen Raum fĂŒr »Eigenlebende« kann man sich nach Lust und Laune in die verschiedenen ‘Zimmer' begeben: ins Musikzimmer, die Leseecke, den Raum der Kunst, den Lebensraum, zur Speakers’ Corner, in SprachcafĂ©s, zu Gesundheit! und Gute Unterhaltung!, zu Gaumenschmausen u.v.m.

Was ist geboten?

Wir sind bereits rund 30 Leute im Club: natĂŒrlich das eigenleben-Team, aber auch schon viele andere, die an einem abwechslungsreichen Programm mitarbeiten. 
Jetzt schon geboten:
  • regelmĂ€ĂŸige Netzwerktreffen als Videokonferenz 
  • Tipps der Redaktion: das Beste aus Facebook, Instagram, Newslettern, Websites, Blogs, Gruppen, Communities und anderen Online-Medien und Sozialen Netzwerken
  • Lesungen und Austausch ĂŒber aktuelle Literatur, Start: Heike Papenfuss liest Louise Penny
  • offene Sprechstunde mit Dr. Jochen Bossert, Allergologe und Lungenfacharzt (yep, der Sohn von Marli, mein Vater)
  • ein dokumentarischer Kinofilm in voller LĂ€nge als Preview, Thema Einsamkeit, Liebe und SexualitĂ€t von Frauen im Alter
  • SprachcafĂ©s zur Konversation mit Lernenden und Muttersprachlern auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
  • exklusive BeitrĂ€ge aus Radiofeatures von Dr. Wolfgang Antesberger: „Vergessen Sie Mozart!“
  • Sprechstunde „Was und fĂŒr wen ist Coaching?“ mit Katja Bossert, Leiterin der Bossert Associates Coaching Akademie (jawohl, meine Schwester)
  • individuelle Coachings zur KrisenbewĂ€ltigung (gegen Spende)
  • ausgewĂ€hlte Kurzfilme, u.a. von Ivan Sainz-Pardo
  • Verlosung „Großes Buch der Heilsteine“ (Heilsteine-Ratgeber bei GU/BLV)
  • eine Auswahl an Videos fĂŒr die Fitness daheim
  • Kochshow u.a. Videohappen von Michele Oliveri aus der sĂŒditalienischen QuarantĂ€ne
  • Streamingtipps zu Konzerten und Theater-Übertragungen
  • persönliche Sprechstunde zu allgemeinen Medienrechtsfragen (Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Nutzungsrecht)
  • individuelle Hilfe bei Fragen und Problemen mit Smartphone, Tablet, PC von Karin Mager
  • „Was du schon immer ĂŒber Musik wissen wolltest“ – Fragestunde mit dem SĂ€nger der MĂŒnchner Staatsoper, Leiter und Dirigent der MĂŒnchner Hofkantorei Dr. Wolfgang Antesberger 
  • offener IT-Treff mit Fachmann Andrew Murray, auf Deutsch oder Englisch
Im Aufbau:
  • Vorlesen fĂŒr Kinder
  • virtueller Museumsbesuch mit Kunstgeschichte-Studentin Ines Molz
  • Online-Sprachkurse
  • Biografiearbeit mit Dagmar Wagner
  • Workshop Fotografie und Bildbearbeitung, Apps fĂŒr den Alltag und andere Medien-Workshops
  • Konversationsstunden auf Spanisch, Englisch, Französisch und Italienisch
  • Workshop Zeichnen
  • Step-by-step Rezepte mit Fotos/Video
  • Autoren-Lesungen
  • Lesungen von BuchhĂ€ndlern (Support your local bookstore!)
  • regelmĂ€ĂŸige Trainings zum Aufbau und Erhalt der Beweglichkeit daheim
Wir suchen Aktive:
  • fĂŒr die Organisation und Leitung von muttersprachlichen Treffs
  • Gemeinsam Kochen macht mehr Spaß! Verabredungen in der KĂŒche 
  • fĂŒr die DurchfĂŒhrung von online Poetry-Slams
  • zum Schach spielen 
  • klassische Spiele online recherchieren, anbieten und umsetzen
  • KĂŒnstler-GesprĂ€che
  • fĂŒr redaktionelle Tipps, mit kreativen Ideen, mit spannenden Angeboten

Wie geht das?

Das technische System, das wir ausgewĂ€hlt haben, ist einfach zu bedienen, sehr vielseitig und sicher zugleich. Es ist – nicht erschrecken! – von Facebook. Aber: Es ist nicht mit dem Sozialen Netzwerk Facebook verbunden. Ist nur dieselbe Software-Architektur, millionenfach erprobt, stets weiterentwickelt, von der wir profitieren können und die viele von Euch eh kennen. â€žWorkplace by Facebook“ ist ein kostenpflichtiges Angebot fĂŒr Firmen und Organisationen. Es ist daher vollkommen werbefrei und geschĂŒtzt vor Zugriffen von Externen.

Unsere „Firma“ ist die Marli Bossert Stiftung e.V. Wir verwenden dieses System schon lange, um als weit verstreutes Team an den eigenleben-Projekten zusammenzuarbeiten. Nun hat das Team viel innerhalb dieses Tools geforscht, ausprobiert und an Einstellungen rumgeschraubt, so dass die Marli Bossert Stiftung jetzt Euch allen einen Zugang zu diesem geschĂŒtzten Netzwerk ermöglichen kann. Ihr werdet damit nominell zu „Mitarbeitern“ der Marli Bossert Stiftung und zu „Kollegen“.

Die Firma Facebook muss die Daten nutzen, die fĂŒr den Betrieb des Systems notwendig sind: Was fĂŒr ein GerĂ€t wird benutzt, wem wird was angezeigt, wer darf wo was tun, wann ist wer verfĂŒgbar und sowas. Sie hĂ€tten keinen Grund, es anders zu handhaben, wĂŒrden das Vertrauen zahlender Nutzer und damit ihr GeschĂ€ftsmodell riskieren. Aber Eure Personendaten liegen bei der Marli Bossert Stiftung e.V. als Vertragspartner.
Mehr zu 👉 Datenschutz und den 👉 Nutzungsbedingungen hier â€șâ€ș. (Danke fĂŒr die Hilfe, Evelyn!)

Dabeisein

Um es maximal datensicher zu gestalten, bekommt jedes Mitglied des eigenleben.Clubs von mir eine persönliche E-Mail-Adresse. Sie leitet alle eingehenden Nachrichten direkt auf deinen privaten E-Mail-Account weiter, den nur ich kenne und auf unserem Server eintrage. 

Deine neue Vorname.Nachname@eigenleben.de-Adresse (gut zu merken: eigenleben.de = Eigenlebende!) ist dein Zugang zum eigenleben.Club. Du kannst nur diese E-Mail-Adresse nutzen, um dich mit Vor- und Nachname zu registrieren (nur einmal nötig). Danach kannst du dich mit dieser E-Mail egal ĂŒber welches GerĂ€t, ĂŒber die App oder den Chrome-Browser einloggen und mit anderen kommunizieren (<– klappt besser ĂŒber die App). Du musst keine privaten Adressen oder Telefonnummern preisgeben, jeder kann innerhalb dieses Systems mit jedem telefonieren, chatten, videotelefonieren. Sicherer wĂ€re nur offline zu bleiben.

Wie wird man Clubber/in?

Mitglieder und Förderer unseres gemeinnĂŒtzigen Vereins Marli Bossert Stiftung schreiben mich einfach direkt an ĂŒber club@eigenleben.de.

Alle anderen suchen sich bitte bei Steady â€șâ€ș ihr passendes Mitgliedschaftsmodell aus. Der normale Beitrag sind 4 €/Woche. Wer mehr geben kann, wĂ€hlt bitte das MAXI-Paket aus – mit 6 € pro Woche unterstĂŒtzt du jemanden, der nur 2 € die Woche zahlen kann.

Dann mailst du mir mit Vorname und Nachname an club@eigenleben.de. Ich erstelle dir deine eigene E-Mail-Adresse, die E-Mail-Weiterleitung musst du bestĂ€tigen (es kommt eine Mail von unserem Domainhoster one.com, evtl. im Spam-Ordner nachsehen). Erst dann kann ich dich mit dieser neuen E-Mail-Adresse in den Club einladen, das ist dann eine Mail von Workplace (evtl. auch im Spam, bitte prĂŒfen, wenn's zu lange dauert).

Warum zahlen?

Mit Eurem Beitrag unterstĂŒtzt Ihr das gesamte Team, das dieses und andere eigenleben-Projekte wie unser ausgezeichnetes Online-Magazin eigenleben.jetzt entwickelt und umgesetzt hat, am Laufen hĂ€lt und stets weiterentwickelt.

Unser Team besteht ĂŒberwiegend aus Solo-SelbststĂ€ndigen und Freiberuflern, die zwar viel ehrenamtlich geben, aber das muss man sich auch leisten können. Die meisten beziehen nĂ€mlich noch lange keine Rente und sind auf Bezahlung ihrer Leistungen besonders in diesen Zeiten angewiesen.

Wir bauen den eigenleben.Club genau jetzt auf, um in der Krise Menschen miteinander zu vernetzen, die sich gegenseitig unterstĂŒtzen und sich etwas geben können. Der Club kann jetzt wachsen, wo viele eher Zeit haben, sich in solche neuen Sachen einzufinden, um auch nach der Krise stark zu sein.

Denn auch ohne Corona: Es wird immer Situationen geben, in denen Menschen sich nicht physisch begegnen können, dĂŒrfen oder sollen.

Das erste virtuelle Treffen


 ist gleich morgen, 6. April, um 16 Uhr! Denn ich möchte nicht alleine im Homeoffice feiern, sondern möglichst viele Leute zu meinem GeburtstagskrĂ€nzchen einladen. Das findet statt ĂŒber die kostenlose Videokonferenz-App „Jitsi-Meet“ fĂŒr Desktop oder mobile GerĂ€te, Ihr findet die Anleitung und Downloads dazu ĂŒber die nichtkommerzielle Initiative Freifunk MĂŒnchen â€șâ€ș â€“ auch ein sehr cooles Angebot! Unser Raum heißt dann einfach „geburtstagskrĂ€nzchen“.

Testet es am besten mal vorab, ich werde den Kanal ab mittags offen halten. Geht zwar auch gut ĂŒber den Chrome-Browser, aber die Installation der App lohnt sich, wir wollen das Tool gerne fĂŒr unsere ganzen Treffen, Lesungen, VortrĂ€ge etc. nutzen.

Wenn Ihr trotz Anleitung nicht zurecht kommt mit der Videokonferenz, könnt Ihr morgen (6.4.) ab 14:45 Uhr Karin Mager im eigenleben.Club bei Workplace oder telefonisch (Nummer ĂŒber mich) kontaktieren, sie hilft Euch bei Windows-/Android-GerĂ€ten. Und ich unterstĂŒtze die Apple-User, meldet Euch einfach.

FĂŒr die Nutzung von Workplace werden wir nach und nach einfache Nutzungshinweise und Tipps verfassen, ihr findet dann alles in der Gruppe Neue Medien. Außerdem gibt es Online-Trainings und 1:1 UnterstĂŒtzung.

Wir begleiten Euch auf dem Weg in die digitale Welt! #gemeinsamstark

Wenn Ihr nicht in den eigenleben.Club kommen wollt und keine Zeit fĂŒr KrĂ€nzchen habt, wĂŒnsche ich Euch schon mal hier möglichst frohe Ostern und vor allem: bleibt fit!
Faksimile Anne
P.S. Let's go viral! đŸ€Ș Ok, billiger Scherz. Aber besser ein Computervirus als Corona! 
Das eigenleben-CafĂ© in MĂŒnchen wird natĂŒrlich trotzdem eröffnet, wenn Covid19 uns lĂ€sst.

Wenn Sie diese E-Mail (an: contadina@mac.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie sie hier â€șâ€ș mit 1 Klick abbestellen.

 

Marli Bossert Stiftung e.V.
Anne Bauer, Vorstandsvorsitzende
Hohenzollernstr. 27
80801 MĂŒnchen
Deutschland

+49 89 23 02 23 23
info@marli-bossert-stiftung.de
https://marli-bossert-stiftung.de
CEO: Anne Bauer, erste Vorstandsvorsitzende, Dr. Jochen Bossert, stellvertretender Vorstandsvorsitzender
Register: Registergericht MĂŒnchen VR 207408
Tax ID: Steuernummer 143/219/01396